Traumatherapie

„Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht“

Václav Havel

 

„Nur in der Tiefe der Seele, mit Hilfe jener Kraft, die stärker ist als alle Vernünftigkeit, kann Trost und Ruhe gefunden werden“

Wilhelm Busch

 

Trauma Erlebnisse und schmerzhafte Erfahrungen erschüttern uns auf allen Ebenen und werden doch oft „vergessen“. Dennoch hat ein Trauma starke Auswirkungen auf der körperlichen, der seelisch/emotionalen, der mentalen/kognitiven und auch auf der zwischenmenschlichen Ebene. Deshalb ist es wichtig, Traumaarbeit ganzheitlich zu betrachten, damit es überwunden werden kann. Das zentrale Organ, welches alle Ebenen steuert ist unser Gehirn. Viele Ansätze zur Traumaverarbeitung stützen sich deshalb auch auf die Erkenntnisse der Hirnforschung.

Traumatische Erlebnisse geraten oft ganz in Vergessenheit, deshalb ist der erste Schritt bei der Verarbeitung des Traumas, dass man es wieder ins Bewusstsein holt ohne dabei zu retraumatisieren. Als nächstes muss das Trauma anerkannt und beachtet werden. Das ist ein ganz wichtiger Schritt, der dem Integrationsprozess vorausgeht.

 

Buchempfehlungen:

„Verkörperter Schrecken“
Bessel van der Kolk

„Sprache ohne Worte“
Peter Levine

„Trauma und Begegnung“
Peter Bourquin und Kirsten Nazarkiewicz

„Seelische Spaltung und innere Heilung“
Franz Ruppert

„Frühes Trauma: Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre“
Franz Ruppert

„Brainspotting“
David Grand

 

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